Naked Cakes sowie Drip Cakes gehören zu den aktuellsten Cake Trends. Mit wunderschönen Rosen und Blumen passt diese Torte perfekt in die Frühlingszeit. Auch geschmacklich harmoniert alles gut zusammen und passt mit einem Nuss-Karottenkuchen, Frischkäse-Stracciatellacreme und Pfirsichen in die österliche Zeit. Da die beiden Füllungen abwechselnd in Ringen aufdressiert wurden, sieht auch der Anschnitt der Torte schön aus. Für die Herstellung der Torte braucht man inklusive Kühlzeiten ungefähr einen Tag.
Nuss-Karottenrührkuchen: Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben!
Milch mit etwas Zimt, Orangenschale und Anis aufkochen lassen.
Dann beiseitestellen und abkühlen lassen.
Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät (od. Küchenmaschine) hellcremig schlagen. Dann werden alle Eier einzeln untergerührt. Damit die Butter mit dem Ei emulsioniert, sollte man erst das nächste Ei
hinzugeben, wenn das vorherige sich komplett mit der Masse verbunden
hat. Damit verhindert man, dass die Buttermasse grieselig wird. Alle trockenen Zutaten in einer anderen Schüssel mischen. Die trockenen Zutaten portionenweise in die Masse sieben und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Genauer gesagt: Einen Teil der trockenen Zutaten in die Masse sieben,
unterrühren. Einen Teil der Milch beigeben, unterrühren ... Das
macht man so lange, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Teigmasse sofort in eine eingefettete und bemehlte 18cm Springform füllen. Evtl. Springform isolieren (damit die Tortenböden eben backen) und je nach Höhe der Springform diese, statt dem Einfetten und Bemehlen, einfach nur einfetten und am Rand sowie am Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Bei 175° Ober- Unterhitze im vorgeheizten Ofen für ca. 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
Frischkäse-Quarkcreme: Während der Kuchen im Backofen ist kalte Sahne mit einem Handrührgerät kurz anschlagen, dann Sahnesteif hinzugeben und solange weiterschlagen, bis die Sahne steif ist. Man sollte darauf achten die Sahne nicht zu lange zu schlagen, da diese sonst zu Butter wird. Sahne in der Zwischenzeit wieder in den Kühlschrank stellen. Dann Frischkäse, Magerquark, Mascarpone und Honig in eine Schüssel geben und nur kurz mit dem Handrührgerät durchrühren. Dann Sahne aus dem Kühlschrank nehmen und diese vorsichtig portionenweise unter die Frischkäsemasse heben. Dann eine Hälfte der Creme in eine andere Schüssel umfüllen und in einer der beiden Hälften dann die fein gehackte dunkle Schokolade unterheben. In der Zwischenzeit, bis der Nussrührkuchen vollständig gebacken und ausgekühlt ist,
die Creme in den Kühlschrank stellen.
Füllen der Torte: Den abgekühlten Nusskuchen in 4 gleiche Böden schneiden. Dann etwas von der Creme auf die Tortenplatte geben, damit der erste Boden nicht darauf verrutscht. Dann den ersten Boden drauf geben. Die Frischkäse-Stracciatellacreme und die Pfirsichmarmelade in Spritzbeutel füllen und abwechselnd in Ringen auf den Boden spritzen. Dann kommt der nächste Tortenboden drauf. So mit allen anderen Tortenböden weiterfahren. Am besten benutzt man zu oberst bei der Torte den untersten Boden vom Kuchen, da dieser beim Backen durch den Springformboden schön gerade ist.
Dann den Springformrand um die Torte geben (damit diese schön gerade durchkühlt und nicht verrutscht) und die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Einstreichen der Torte: Wenn die Torte über Nacht gut durchkühlen konnte, öffnet man vorsichtig den Springformrand und zieht diesen vorsichtig hoch. Falls sich der Springformrand nicht gut lösen lässt, kann man auch mit einem stumpfen (!) Messer am Rand der Torte entlang fahren und dann noch einmal versuchen, den Springformrand zu lösen. Als Nächstes gibt man eine grosszügige Menge der Creme (also die zweite Hälfte, wo keine Schokolade untergehoben wurde) auf die Torte oben drauf und streicht das Ganze mit einer Teigkarte glatt. Dann wird am Rand der Torte noch Creme verteilt, sodass alles ungefähr bedeckt ist. Dann setzt man die Teigkarte in einem rechten Winkel an die Torte an und zieht den Überstand an Creme ab. Dabei kann man das Ganze mit etwas mehr Druck abziehen, sodass die Böden durchschimmern (sonst wäre es ja kein Naked Cake ;)). Dann kommt die Torte für mind. weitere 30 Minuten in den Kühlschrank.
Fertigstellung:
Weisse Schokolade hacken und mit etwas Kokosfett über einem Wasserbad schmelzen. Das kochende Wasser sollte dabei das Schälchen mit der Schokolade nicht berühren, da wir das Ganze mit indirekter Hitze schmelzen wollen.
Falls man eine Ganache machen möchte, kann man einfach etwas Sahne aufkochen & über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte
komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt
für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann rührt man alles durch, damit sich die Schokolade mit der Sahne verbinden kann. Egal ob man es mit Kokosfett macht oder ob man eine Ganache macht, bei beidem sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel Kokosfett oder Sahne nimmt, da sonst das Ganze zu flüssig wird.
Dann füllt man die geschmolzene Schokolade oder Ganache in einen Spritzbeutel und lässt das Ganze auf Zimmertemperatur (!) abkühlen.
Dann nimmt man die Torte aus dem Kühlschrank und lässt die Schokolade am Rand runterlaufen. Dann verteilt man die restliche Schokolade oben auf der Torte bis alles bedeckt ist, verteilt evtl. noch etwas Zuckerperlen drüber oder bestäubt das Ganze noch mit essbarer Goldpulverfarbe und stellt die Torte in den Kühlschrank, damit die Schokolade festwerden kann.
Zum Ausdekorieren nimmt man dann die Blumen (die vorher mit Wasser kurz abgespült und abgetrocknet wurden), kürzt diese und steckt den Stiel der Blumen in einen Strohalm (damit die Blume keinen direkten Kontakt zur Torte hat). Dann tut man mit einem Cake Pop Stick ein Loch in die Torte vorstechen, wo dann die Blume hineinkommt. So kann man dann mit allen anderen weitermachen und sich die Blumen auf der Torte arrangieren. Es ist noch wichtig, dass die Blumen unbehandelt sind (oder aus dem eigenen Garten). Wenn man sich darüber unsicher ist, kann man entweder noch einmal den Floristen fragen oder diese noch einmal gründlich mit Wasser abspülen.
Heute gibt's ein Rezept zum Wunderkuchen oder sozusagen auch für den "verbesserten Rührkuchen". Beim Wunderkuchen kann man durch Flüssigkeiten und oder Aromen den Kuchen nach Belieben verändern. Das macht den Wunderkuchen, im Gegensatz zum Biskuit, wo das nicht möglich ist, so besonders :). Im Video erkläre ich Euch auch noch, wann man Rührkuchen verwendet & wann Biskuit oder Wunderkuchen :).
Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben! Eier mit Zucker, Vanillezucker und Salz für mindestens 10-15 Minuten hell cremig schlagen.
Dann gibt man Öl und Buttermilch zur Eimasse.
Als Nächstes wird das Mehl zusammen mit dem Backpulver portionenweise in die Eimasse gesiebt und vorsichtig mit einem Teigschaber untergehoben.
Springform am Boden mit Backpapier auslegen. Springformrand darf nicht eingefettet werden!
Dann wird der Teig in die Springform eingefüllt und bei 175 °C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen für 45-50 Minuten gebacken. Stäbchenprobe machen und komplett auskühlen lassen.
Viel Spass beim Backen <3
Deutsche Buttercreme besteht aus einem Pudding, der mit Butter zu einer geschmeidigen Creme geschlagen wird. Die Creme lässt sich sehr gut aromatisieren. Man kann entweder den Pudding z.B. mit Himbeersaft kochen oder Himbeermark der fertigen Buttercreme beigeben. Leider ist die deutsche Buttercreme, im Gegensatz zur italienischen & französischen, durch die hohe Feuchtigkeit nicht fondanttauglich. Daher sollte man Fondant-Torten, welche vorher mit deutscher Buttercreme gefüllt wurden, mit Ganache einstreichen. Ein Rezept zur Ganache findet ihr auf dem Blog :). Diese Mengen reichen zum Füllen einer normalen 26cm Torte. Falls diese höher sein soll als 5cm würde ich euch das 1.5 bis 2-fache Rezept empfehlen ;).
Zutaten für 26cm Torte:
500ml Flüssigkeit (z.B. Fruchtsäfte, Milch, etc.)
110g Zucker (kann je nach Flüssigkeit variieren)
40g Speisestärke
1 Prise Salz
3 Eigelbe
310g weiche Butter
Zubereitung:
Pudding:
Etwas von der Flüssigkeit in einem Tässchen mit der Speisestärke klümpchenfrei rühren.
Dann die restliche Flüssigkeit, den Zucker, die Eigelbe, das Salz & die Stärkemischung in einen Topf geben und gut verrühren. Dann bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren (!) aufkochen lassen, bis ein Pudding entsteht. Diesen dann in eine flache grosse Schüssel umfüllen und direkt an der Oberfläche mit Frischhaltefolie bedecken (das sorgt dafür, dass sich keine Haut bildet). Komplett auskühlen lassen.
Fertigstellung:
Den abgekühlten Pudding durch ein Sieb streichen, um Klümpchen zu vermeiden. Dann die weiche Butter mit einem Handrührgerät hellcremig schlagen. Pudding unter ständigem Rühren portionenweise unter die Butter rühren. (Falls sich die Butter nicht gut mit dem Pudding verbindet & sich von diesem trennt, kann man die Buttercreme kurz unter ständigem Rühren über einem Wasserbad erwärmen. Dadurch wird die Butter etwas weicher und sollte sich durch das ständige Rühren gut mit dem Pudding verbunden haben.)
Die Buttercreme kann sofort verwendet werden oder im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bei Lagerung im Kühlschrank sollte die Buttercreme aber vor Gebrauch auf Zimmertemperatur abgekühlt sein, da diese sonst wegen der Butter viel zu fest wäre.
Ganache, auch Pariser Creme genannt, ist eine einfache Schokoladencreme aus Sahne und Schokolade. Je nach Verhältnis & Herstellungsweise kann sie für unterschiedliche Sachen verwendet werden. Dieses Grundrezept ist für eine Ganache die gut zum Einstreichen von Torten (und auch als Unterlage für Fondant) geeignet ist. Gibt man etwas mehr Sahne hinzu, hat man eine Ganache, die gut zum Füllen von Torten geeignet ist. Dann gibt es noch die Schokoladensahne. Diese eignet sich gut sowohl als Cupcake-Topping, als auch zum Ausdekorieren von Sahnetorten. Da bei der Schokoladensahne mehr Sahne als Schokolade verwendet wird, ist auch die Herstellungsweise anders.
Ganache zum Einstreichen von Torten:
Dunkle Schokolade (1:2):
1 Teil Sahne
2 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 200g Schokolade)
Milchschokolade (1: 2,5):
1 Teil Sahne
2,5 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 250g Schokolade)
Weisse Schokolade (1:3):
1 Teil Sahne
3 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 300g Schokolade)
Andere Schokolade (1:3) (Kinderschokolade, Schokolade mit Füllung, etc.):
1 Teil Sahne
3 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 300g Schokolade)
Zubereitung:
Schokolade hacken. Sahne aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Dann die Sahne über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann wird das Ganze mit einem Teigschaber oder Schneebesen solange umgerührt, bis sich die Schokolade mit der Sahne verbunden hat. Dabei sollte man versuchen keine Luft in die Ganache zu schlagen. Falls von der Schokolade noch kleine Klümpchen in der Ganache sind, kann man diese nochmal kurz erwärmen. Dann wird die Ganache entweder für 2-3 Stunden in den Kühlschrank gestellt oder über Nacht abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Wenn die Ganache zu fest geworden ist, kann man diese kurz über einem Wasserbad erwärmen.
Schokoladensahne:
Weiss, Milch, Dunkel & andere Schokoladensorten (2:1):
2 Teile Sahne
1 Teil Schokolade
Sahnesteif (z.B. 200ml Sahne + 100g Schokolade)
Zubereitung:
Schokolade hacken. Sahne aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Dann
die Sahne über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte
komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt
für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann
wird das Ganze mit einem Teigschaber oder Schneebesen solange
umgerührt, bis sich die Schokolade mit der Sahne verbunden hat. Die Masse lässt man dann auf Zimmertemperatur abkühlen und stellt diese für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank.
Dann gibt man etwas Sahnesteif zur kalten (!) Schokoladensahne und schlägt das Ganze mit dem Handrührgerät steif.
Nach Belieben weiterverwenden.
Mailänderli sind ein traditionelles Weihnachtsgebäck in der Schweiz ... jeder kennt sie :). Sie
bestehen aus einem ganz simplen Plätzchenteig. Wie alle anderen Kekse
auch sind sie perfekt um mit Kindern zu backen :). In der Schweiz gibt
es noch viele weitere traditionelle Weihnachtsgebäcke, doch die
Mailänderli sind von allen die bekanntesten.
Für ca. 30-35 Stück:
Zutaten:
125g Butter, weich
125g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck Vanillezucker
etwas BIO-Zitronenschale 250g Mehl
1 Ei
Eigelb + etwas Milch zum Bestreichen
Zubereitung:
Weiche Butter in einer Schüssel hell cremig rühren. Dann Salz, Vanillezucker, Zucker und Zitronenschale beigeben und kurz verrühren. Als Nächstes wird das Ei hinzugegeben. Das Ganze wird dann solange gerührt, bis sich alles schön verbunden hat. Dann wird das Mehl in die Masse gesiebt und solange mit dem Handrührgerät gerührt, bis ein krümeliger Teig entstanden ist. Dieser wird auf die Arbeitsfläche gegeben und kurz zu einer Teigkugel geknetet. Diese dann in Frischhaltefolie eingewickelt für mind. 2-3 Stunden kühlen lassen.
Dann wird der gekühlte Teig auf wenig Mehl auf eine Dicke von 7-10 mm ausgerollt. Nun können beliebige Formen ausgestochen werden. Die ausgestochenen Kekse müssen dann nochmal für 30 Minuten kühlen, damit sie beim Backen nicht verlaufen.
Danach werden die Plätzchen mit der Eigelb-Milchmischung (Eigelb mit ca. 1 EL Milch verquirlen) bestrichen und bei 200° Ober-Unterhitze für 9-11 Minuten goldgelb gebacken. Komplett ausgekühlt lassen sie sich luftdicht verpackt 1 Woche lang lagern.
Heute gibt's ein Grundrezept wie man Macarons selber machen kann. In der Schweiz bekommt man sie auch unter dem Namen "Luxemburgerli" ;). Dazu zeige ich euch, wie man aus Macarons auch ganz hübsche Macaron-Cakepops machen kann ;). In den klassischen Farben rosa und blau passen sie auch perfekt zu einer Baby Shower Party.
Macarons:
Um das Eiweiss reifen zu lassen, dieses am Tag zuvor trennen und abgedeckt im Kühlschrank über Nacht reifen lassen.
Mandeln und Puderzucker in einem Mixer durchmixen, bis man ein feines "Puder" erhalten hat. Dieses dann durchsieben um grobe Stückchen zu vermeiden und beiseite stellen. (Je feiner das Mandelmehl ist, desto besser werden die Macarons!)
Eiweiss kurz anschlagen und dann während dem man das Eiweiss steifschlägt Zucker einrieseln lassen. Danach sollte das Eiweiss schnittfest und glänzend sein. Dann (evtl.) eine kleine Menge der gewünschten Pasten- oder Pulverfarbe dem Eischnee beigeben und kurz unterrühren, bis sich die Farbe aufgelöst und verteilt hat. Mandelmehl in mehreren Portionen vorsichtig unter das Eiweiss heben.
Wenn sich alles gut verbunden hat solange Luft aus dem Teig rühren, bis dieser die richtige Konsistenz erreicht hat (für diesen Arbeitsschritt am besten Video anschauen).
Masse in einen Spritzbeutel füllen und vorne eine Spitze von 0.5cm bis 1cm abschneiden. Dann kleine Kreise auf ein Backblech mit Backpapier spritzen. Falls sich kleine Spitzen bilden, Finger leicht anfeuchten und diese vorsichtig runterdrücken.
Backblech dann mehrmals auf die Arbeitsfläche klopfen, um grössere Luftblasen zu vermeiden, die beim Backen später Risse verursachen könnten. Dann Macarons bei Raumtemperatur für 1 1/2 Stunden antrocknen lassen (Zeit kann von Temperatur & Luftfeuchtigkeit abhängig sein)
Wenn die Macarons dann ein kleines Häutchen gebildet haben jedes Blech einzeln bei 140° Umluft für 10-15 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.
Ganache:
Dann für die Ganache Milch aufkochen und über die gehackte Schokolade giessen. Die Schokolade sollte von der Milch bedeckt sein. Dann für ein paar Minuten beiseite stellen, damit die Schokolade schmelzen kann. In der Zwischenzeit Eiswürfel mit Salz und etwas Wasser in eine grössere Schüssel geben.
Ganache durchrühren, bis sich das Ganze gut verbunden hat und dann die Schüssel in das Eiswasser stellen. Mit dem Handrührgerät solange aufschlagen, bis die Ganache durch die Kälte fester geworden ist. Diese dann in einen Spritzbeutel füllen.
Fertigstellung:
Etwas Ganache auf die untere Macaronschale spritzen und in einer leichten Drehbewegung obere Schale andrücken. Nach Belieben dekorieren.
Am besten lässt man die Macarons nochmal für 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen. Die Komponenten verbinden sich so besser und der Macarons schmeckt noch intensiver. Macarons luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb 3-4 Tagen essen.
Heute gibt's ein Rezept zu diesen leckeren, schokoladigen Kokoswürfeln :). Sie sind sehr leicht zu machen & man kann sie gut auch irgendwo mitnehmen, sei es wenn man zu Besuch kommt, ins Büro oder auf einen Kindergeburtstag. So kann man allen eine kleine Freude machen :).
Für ca. 15 Stück:
Für den Teig:
50g Butter
250g Zucker
300g Mehl
2 Eier
1 Pck Backpulver
150ml Milch
Für den Guss:
100g Zucker 200g Schokolade (dunkel)
250ml Milch
25g Butter
Ca. 300-400g Kokosraspeln
Zubereitung:
Teig:
Butter, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät hell cremig schlagen.
Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben und kurz unterrühren.
Milch beigeben und zu einem homogenen Teig verrühren. Eckige Backform (Grösse ist egal, Hauptsache man kann nachher gut Würfel daraus schneiden) mit Backpapier auskleiden, Teig einfüllen und glattstreichen.
Dann bei 180° Ober- Unterhitze für 18-20 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen und komplett auskühlen lassen.
Guss & Fertigstellung:
In der Zwischenzeit für den Guss Schokolade, Zucker und Milch in einen Topf geben und schmelzen lassen. Dann den Herd abstellen und die Butter bei Restwärme in der Masse schmelzen lassen.
Dann wird der ausgekühlte Teig in Würfel geschnitten & die Kokosraspeln in ein breites, flaches Schälchen gegeben. Nun werden die Teigwürfel zuerst in den Guss getaucht, bis sie leicht vollgesogen haben und dann in den Kokosraspeln gewältzt.
Dann können die Čupavci entweder sofort gegessen werden oder im Kühlschrank aufbewahrt werden.