Naked Cakes sowie Drip Cakes gehören zu den aktuellsten Cake Trends. Mit wunderschönen Rosen und Blumen passt diese Torte perfekt in die Frühlingszeit. Auch geschmacklich harmoniert alles gut zusammen und passt mit einem Nuss-Karottenkuchen, Frischkäse-Stracciatellacreme und Pfirsichen in die österliche Zeit. Da die beiden Füllungen abwechselnd in Ringen aufdressiert wurden, sieht auch der Anschnitt der Torte schön aus. Für die Herstellung der Torte braucht man inklusive Kühlzeiten ungefähr einen Tag.
Nuss-Karottenrührkuchen: Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben!
Milch mit etwas Zimt, Orangenschale und Anis aufkochen lassen.
Dann beiseitestellen und abkühlen lassen.
Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät (od. Küchenmaschine) hellcremig schlagen. Dann werden alle Eier einzeln untergerührt. Damit die Butter mit dem Ei emulsioniert, sollte man erst das nächste Ei
hinzugeben, wenn das vorherige sich komplett mit der Masse verbunden
hat. Damit verhindert man, dass die Buttermasse grieselig wird. Alle trockenen Zutaten in einer anderen Schüssel mischen. Die trockenen Zutaten portionenweise in die Masse sieben und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Genauer gesagt: Einen Teil der trockenen Zutaten in die Masse sieben,
unterrühren. Einen Teil der Milch beigeben, unterrühren ... Das
macht man so lange, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Teigmasse sofort in eine eingefettete und bemehlte 18cm Springform füllen. Evtl. Springform isolieren (damit die Tortenböden eben backen) und je nach Höhe der Springform diese, statt dem Einfetten und Bemehlen, einfach nur einfetten und am Rand sowie am Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Bei 175° Ober- Unterhitze im vorgeheizten Ofen für ca. 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
Frischkäse-Quarkcreme: Während der Kuchen im Backofen ist kalte Sahne mit einem Handrührgerät kurz anschlagen, dann Sahnesteif hinzugeben und solange weiterschlagen, bis die Sahne steif ist. Man sollte darauf achten die Sahne nicht zu lange zu schlagen, da diese sonst zu Butter wird. Sahne in der Zwischenzeit wieder in den Kühlschrank stellen. Dann Frischkäse, Magerquark, Mascarpone und Honig in eine Schüssel geben und nur kurz mit dem Handrührgerät durchrühren. Dann Sahne aus dem Kühlschrank nehmen und diese vorsichtig portionenweise unter die Frischkäsemasse heben. Dann eine Hälfte der Creme in eine andere Schüssel umfüllen und in einer der beiden Hälften dann die fein gehackte dunkle Schokolade unterheben. In der Zwischenzeit, bis der Nussrührkuchen vollständig gebacken und ausgekühlt ist,
die Creme in den Kühlschrank stellen.
Füllen der Torte: Den abgekühlten Nusskuchen in 4 gleiche Böden schneiden. Dann etwas von der Creme auf die Tortenplatte geben, damit der erste Boden nicht darauf verrutscht. Dann den ersten Boden drauf geben. Die Frischkäse-Stracciatellacreme und die Pfirsichmarmelade in Spritzbeutel füllen und abwechselnd in Ringen auf den Boden spritzen. Dann kommt der nächste Tortenboden drauf. So mit allen anderen Tortenböden weiterfahren. Am besten benutzt man zu oberst bei der Torte den untersten Boden vom Kuchen, da dieser beim Backen durch den Springformboden schön gerade ist.
Dann den Springformrand um die Torte geben (damit diese schön gerade durchkühlt und nicht verrutscht) und die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Einstreichen der Torte: Wenn die Torte über Nacht gut durchkühlen konnte, öffnet man vorsichtig den Springformrand und zieht diesen vorsichtig hoch. Falls sich der Springformrand nicht gut lösen lässt, kann man auch mit einem stumpfen (!) Messer am Rand der Torte entlang fahren und dann noch einmal versuchen, den Springformrand zu lösen. Als Nächstes gibt man eine grosszügige Menge der Creme (also die zweite Hälfte, wo keine Schokolade untergehoben wurde) auf die Torte oben drauf und streicht das Ganze mit einer Teigkarte glatt. Dann wird am Rand der Torte noch Creme verteilt, sodass alles ungefähr bedeckt ist. Dann setzt man die Teigkarte in einem rechten Winkel an die Torte an und zieht den Überstand an Creme ab. Dabei kann man das Ganze mit etwas mehr Druck abziehen, sodass die Böden durchschimmern (sonst wäre es ja kein Naked Cake ;)). Dann kommt die Torte für mind. weitere 30 Minuten in den Kühlschrank.
Fertigstellung:
Weisse Schokolade hacken und mit etwas Kokosfett über einem Wasserbad schmelzen. Das kochende Wasser sollte dabei das Schälchen mit der Schokolade nicht berühren, da wir das Ganze mit indirekter Hitze schmelzen wollen.
Falls man eine Ganache machen möchte, kann man einfach etwas Sahne aufkochen & über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte
komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt
für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann rührt man alles durch, damit sich die Schokolade mit der Sahne verbinden kann. Egal ob man es mit Kokosfett macht oder ob man eine Ganache macht, bei beidem sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel Kokosfett oder Sahne nimmt, da sonst das Ganze zu flüssig wird.
Dann füllt man die geschmolzene Schokolade oder Ganache in einen Spritzbeutel und lässt das Ganze auf Zimmertemperatur (!) abkühlen.
Dann nimmt man die Torte aus dem Kühlschrank und lässt die Schokolade am Rand runterlaufen. Dann verteilt man die restliche Schokolade oben auf der Torte bis alles bedeckt ist, verteilt evtl. noch etwas Zuckerperlen drüber oder bestäubt das Ganze noch mit essbarer Goldpulverfarbe und stellt die Torte in den Kühlschrank, damit die Schokolade festwerden kann.
Zum Ausdekorieren nimmt man dann die Blumen (die vorher mit Wasser kurz abgespült und abgetrocknet wurden), kürzt diese und steckt den Stiel der Blumen in einen Strohalm (damit die Blume keinen direkten Kontakt zur Torte hat). Dann tut man mit einem Cake Pop Stick ein Loch in die Torte vorstechen, wo dann die Blume hineinkommt. So kann man dann mit allen anderen weitermachen und sich die Blumen auf der Torte arrangieren. Es ist noch wichtig, dass die Blumen unbehandelt sind (oder aus dem eigenen Garten). Wenn man sich darüber unsicher ist, kann man entweder noch einmal den Floristen fragen oder diese noch einmal gründlich mit Wasser abspülen.
Heute gibt's ein Rezept zum Wunderkuchen oder sozusagen auch für den "verbesserten Rührkuchen". Beim Wunderkuchen kann man durch Flüssigkeiten und oder Aromen den Kuchen nach Belieben verändern. Das macht den Wunderkuchen, im Gegensatz zum Biskuit, wo das nicht möglich ist, so besonders :). Im Video erkläre ich Euch auch noch, wann man Rührkuchen verwendet & wann Biskuit oder Wunderkuchen :).
Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben! Eier mit Zucker, Vanillezucker und Salz für mindestens 10-15 Minuten hell cremig schlagen.
Dann gibt man Öl und Buttermilch zur Eimasse.
Als Nächstes wird das Mehl zusammen mit dem Backpulver portionenweise in die Eimasse gesiebt und vorsichtig mit einem Teigschaber untergehoben.
Springform am Boden mit Backpapier auslegen. Springformrand darf nicht eingefettet werden!
Dann wird der Teig in die Springform eingefüllt und bei 175 °C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen für 45-50 Minuten gebacken. Stäbchenprobe machen und komplett auskühlen lassen.
Viel Spass beim Backen <3
Deutsche Buttercreme besteht aus einem Pudding, der mit Butter zu einer geschmeidigen Creme geschlagen wird. Die Creme lässt sich sehr gut aromatisieren. Man kann entweder den Pudding z.B. mit Himbeersaft kochen oder Himbeermark der fertigen Buttercreme beigeben. Leider ist die deutsche Buttercreme, im Gegensatz zur italienischen & französischen, durch die hohe Feuchtigkeit nicht fondanttauglich. Daher sollte man Fondant-Torten, welche vorher mit deutscher Buttercreme gefüllt wurden, mit Ganache einstreichen. Ein Rezept zur Ganache findet ihr auf dem Blog :). Diese Mengen reichen zum Füllen einer normalen 26cm Torte. Falls diese höher sein soll als 5cm würde ich euch das 1.5 bis 2-fache Rezept empfehlen ;).
Zutaten für 26cm Torte:
500ml Flüssigkeit (z.B. Fruchtsäfte, Milch, etc.)
110g Zucker (kann je nach Flüssigkeit variieren)
40g Speisestärke
1 Prise Salz
3 Eigelbe
310g weiche Butter
Zubereitung:
Pudding:
Etwas von der Flüssigkeit in einem Tässchen mit der Speisestärke klümpchenfrei rühren.
Dann die restliche Flüssigkeit, den Zucker, die Eigelbe, das Salz & die Stärkemischung in einen Topf geben und gut verrühren. Dann bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren (!) aufkochen lassen, bis ein Pudding entsteht. Diesen dann in eine flache grosse Schüssel umfüllen und direkt an der Oberfläche mit Frischhaltefolie bedecken (das sorgt dafür, dass sich keine Haut bildet). Komplett auskühlen lassen.
Fertigstellung:
Den abgekühlten Pudding durch ein Sieb streichen, um Klümpchen zu vermeiden. Dann die weiche Butter mit einem Handrührgerät hellcremig schlagen. Pudding unter ständigem Rühren portionenweise unter die Butter rühren. (Falls sich die Butter nicht gut mit dem Pudding verbindet & sich von diesem trennt, kann man die Buttercreme kurz unter ständigem Rühren über einem Wasserbad erwärmen. Dadurch wird die Butter etwas weicher und sollte sich durch das ständige Rühren gut mit dem Pudding verbunden haben.)
Die Buttercreme kann sofort verwendet werden oder im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bei Lagerung im Kühlschrank sollte die Buttercreme aber vor Gebrauch auf Zimmertemperatur abgekühlt sein, da diese sonst wegen der Butter viel zu fest wäre.
Ganache, auch Pariser Creme genannt, ist eine einfache Schokoladencreme aus Sahne und Schokolade. Je nach Verhältnis & Herstellungsweise kann sie für unterschiedliche Sachen verwendet werden. Dieses Grundrezept ist für eine Ganache die gut zum Einstreichen von Torten (und auch als Unterlage für Fondant) geeignet ist. Gibt man etwas mehr Sahne hinzu, hat man eine Ganache, die gut zum Füllen von Torten geeignet ist. Dann gibt es noch die Schokoladensahne. Diese eignet sich gut sowohl als Cupcake-Topping, als auch zum Ausdekorieren von Sahnetorten. Da bei der Schokoladensahne mehr Sahne als Schokolade verwendet wird, ist auch die Herstellungsweise anders.
Ganache zum Einstreichen von Torten:
Dunkle Schokolade (1:2):
1 Teil Sahne
2 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 200g Schokolade)
Milchschokolade (1: 2,5):
1 Teil Sahne
2,5 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 250g Schokolade)
Weisse Schokolade (1:3):
1 Teil Sahne
3 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 300g Schokolade)
Andere Schokolade (1:3) (Kinderschokolade, Schokolade mit Füllung, etc.):
1 Teil Sahne
3 Teile Schokolade (z.B. 100ml Sahne + 300g Schokolade)
Zubereitung:
Schokolade hacken. Sahne aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Dann die Sahne über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann wird das Ganze mit einem Teigschaber oder Schneebesen solange umgerührt, bis sich die Schokolade mit der Sahne verbunden hat. Dabei sollte man versuchen keine Luft in die Ganache zu schlagen. Falls von der Schokolade noch kleine Klümpchen in der Ganache sind, kann man diese nochmal kurz erwärmen. Dann wird die Ganache entweder für 2-3 Stunden in den Kühlschrank gestellt oder über Nacht abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Wenn die Ganache zu fest geworden ist, kann man diese kurz über einem Wasserbad erwärmen.
Schokoladensahne:
Weiss, Milch, Dunkel & andere Schokoladensorten (2:1):
2 Teile Sahne
1 Teil Schokolade
Sahnesteif (z.B. 200ml Sahne + 100g Schokolade)
Zubereitung:
Schokolade hacken. Sahne aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Dann
die Sahne über die gehackte Schokolade giessen (die Schokolade sollte
komplett von der Sahne bedeckt sein). Dann lässt man das Ganze abgedeckt
für ein paar Minuten stehen, damit die Schokolade schmelzen kann.
Dann
wird das Ganze mit einem Teigschaber oder Schneebesen solange
umgerührt, bis sich die Schokolade mit der Sahne verbunden hat. Die Masse lässt man dann auf Zimmertemperatur abkühlen und stellt diese für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank.
Dann gibt man etwas Sahnesteif zur kalten (!) Schokoladensahne und schlägt das Ganze mit dem Handrührgerät steif.
Nach Belieben weiterverwenden.
Von aussen sieht diese Torte aus wie eine Schokotorte aber innen ist eine leckere Himbeersahnecreme mit einem saftigen Kokosbiskuit. Der Baiser ist nicht zu süss und nicht zu mächtig. Alles zusammen ist diese Torte eine Geschmacksexplosion, die bei uns schnell aufgegessen wurde :D. Ich denke jede Mutter würde sich über diese Torte freuen :).
Biskuit:
Eier in einer Schüssel kurz mit dem Salz mit einem Handrührgerät verrühren.
Zucker und Vanillezucker hinzugeben und für mind. 10-15 Minuten aufschlagen.
Das Mehl portionenweise hinzusieben und sehr sorgfältig und mit Geduld unterheben. Kokosraspeln, Backpulver und die geschmolzene Butter (die nicht heiss sein darf) unterheben. Eine 26cm Springform am Boden mit Backpapier auslegen. Die Ränder dürfen nicht eingefettet werden, da der Biskuit sonst nicht aufgehen kann. Ich habe die Springform noch isoliert, damit der Biskuit gerade bäckt. Biskuitmasse in die Springform einfüllen und bei 170° Umluft für 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen & komplett auskühlen lassen.
Dann den Biskuit in 3 gleiche Böden schneiden. Da der Kuchen in der Mitte gefüllt wird nimmt man sich jetzt einen Boden und schneidet einen 2cm breiten Ring. Das Mittelstück ist dann der Rest und kann zusammen mit restlicher Creme z.B. als Schichtdessert weiterverwendet werden. Die 2 Tortenböden und den Ring mit Frischhaltefolie abdecken und auf die Seite legen.
Baiser:
Eiweisse mit dem Salz für ca. 2 Minuten aufschlagen. Dann portionenweise den Zucker dazugeben und so lange aufschlagen bis die Masse steif und glänzend ist. Speisestärke beigeben und kurz unterrühren. Mit einem Bleistift auf einem Stück Backpapier an der Innenseite der Springform einen Kreis zeichnen. Backpapier umdrehen (Bleistiftseite nach unten) und innerhalb dieses Kreises die Baisermasse sauber verteilen. Dann den Baiser bei 140° Umluft für 60 Minuten trocknen lassen.
Dann den Baiser bei offener Ofentür über Nacht auskühlen lassen.
Himbeersahnecreme: Einen Teil des Zuckers über die Himbeeren streuen und diese auftauen lassen.
Dann die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne zusammen mit dem Sahnesteif steif schlagen. Als Nächstes Gelatine aus dem Wasser nehmen und ausdrücken. Gelatine über einem Wasserbad erwärmen. Vanillemark unter die Sahne rühren. Gelatine auch in einem dünnen Strahl zur Sahne giessen und gleichzeitig mit einem Handrührgerät unterrühren. Himbeeren unterheben und den restlichen Zucker hinzugeben.
Torte zusammensetzen:
Den unteren Tortenboden wieder in die Springform legen und z.B. mit Milch tränken.
Dann legt man den Ring drauf. In dieser Art "Mulde" füllt man jetzt die Himbeercreme rein. Dann kommt der letzte Boden oben drauf, der dann auch getränkt wird. Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Torte ausdekorieren:
Zuerst wird die Kuvertüre temperiert. Dafür hackt man diese und tut 2/3 der Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Dann nimmt man die Kuvertüre vom Wasserbad runter und rührt das restliche 1/3 so lange unter, bis dieses durch die Restwärme schmilzt. (Beim Temperieren wird die Kuvertüre auf 30° gebracht damit diese wenn sie auskühlt einen schönen Biss hat und keinen Grauschleier. Diese Methode wird vorallem bei der Pralinenherstellung benutzt)
Als Nächstes zeichnet man auf ein Stück Backpapier ein Herz und dreht die Bleistiftseite nach unten. Dort verteilt man jetzt die temperierte Kuvertüre. Dann wird das Backpapier ein paar Mal leicht auf die Arbeitsplatte "geklopft" damit die Luftblasen aus der Kuvertüre entweichen können & sich die Oberfläche glättet. Das Schokoladenherz in den Kühlschrank stellen.
Weisse Schokolade schmelzen und in ein Spritztütchen füllen. Dann beliebigen Schriftzug auf das Herz aufspritzen.
Am nächsten Tag ...
Baiser auf eine grosse Tasse stürzen. Dann die 100g Schokolade schmelzenauf der Rückseite vom Baiser aufpinseln. Die Schokolade dient als Feuchtigkeitsbarriere und schützt den Baiser vor dem Durchweichen.
Zum Einstreichen der Torte die 250ml Sahne mit dem Sahnesteif steifschlagen.
Torte auf die Servierplatte umsetzen. Die Seiten grosszügig mit der Sahne bestreichen.
Dann nimmt man sich etwas von den Schokospänen auf die Hand und drückt diese von unten nach oben an der Seite der Torte an. Das macht man bis die Seiten der Torte komplett mit Schokospänen bedeckt sind. Dann den Baiser mit der Schokolade auf die Torte Stürzen.
Das Schokoladenherz aufbringen und evtl. mit übrig gebliebener Schokolade dekorieren.
Dieses Rezept ist sehr wandelbar & total einfach :) . Dieses Rezept
könnt ihr verändern, wie ihr es wollt. Falls ihr den Rührkuchen für eine
Torte schneiden wollt, empfehle ich den Kuchen in Folie einzupacken und
in Kühlschrank zu stellen. Dieser wird dann erst am nächsten Tag
geschnitten, damit er weniger krümelt ;). Da der Rührkuchen fester als Biskuit ist, ist er auch gut für 3D-Torten geeignet.
Für eine 26cm Springform:
Zutaten:
3 Eier
350g Mehl
160g Zucker (je nachdem wie man den Rührkuchen variiert, kann man auch weniger Zucker verwenden)
1 Pck Backpulver
1 Pck Vanillezucker
1 Prise Salz
190g Butter
180ml Flüssigkeit (z.B. Buttermilch, Saft u.s.w.)
Sprudelwasser
Zubereitung:
Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben!
Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät (od. Küchenmaschine) hellcremig schlagen.
Dann werden alle Eier einzeln untergerührt. Damit die Butter mit dem Ei emulsioniert sollte man erst das nächste Ei hinzugeben, wenn das vorherige sich komplett mit der Masse verbunden hat. Damit verhindert man, dass die Buttermasse grieselig wird.
Alle trockenen Zutaten in einer anderen Schüssel mischen.
Die trockenen Zutaten portionenweise in die Masse sieben und
abwechselnd mit der Flüssigkeit unterrühren. Genauer gesagt: Einen Teil der trockenen Zutaten in die Masse sieben, unterrühren. Einen Teil der Flüssigkeit beigeben, unterrühren ... Das macht man so lange, bis die Zutaten aufgebraucht sind.
Einen Schuss vom Sprudelwasser dazugeben und nur noch kurz weiterrühren.
Teigmasse sofort in eine eingefettete und bemehlte Springform füllen.
Bei 175° Ober- Unterhitze im vorgeheizten Ofen für 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Mit diesem Zuckerkleber kann man z.B. kleine Details auf Torten & Co. befestigen. Dieser Zuckerkleber ist essbar ;)
Zutaten:
1 Teil Wasser (z.B. 25ml)
2 Teile Zucker (z.B. 50g)
Zubereitung:
Zucker und Wasser zu einem klaren Sirup kochen der nicht karamellisieren darf.
Der Zucker muss sich komplett auflösen.
Den Zuckerkleber in einem gut abgedichteten Gefäss aufbewahren.
Den Zuckerkleber am besten nach 2 Monaten gegen einen frischen auswechseln. Sollte der Zuckerkleber nach dem Aufbewahren im Kühlschrank nicht mehr flüssig und klar sein, dann einfach über einem Wasserbad wieder flüssig werden lassen ;) Diesen Zuckerkleber kann man, wenn er abgekühlt ist, sofort verwenden.
Dieser Biskuit ist die perfekte Grundlage für Cremetorten.
Leider kann dieses Rezept NICHT mit anderen Zutaten verfeinert werden. Allgemein kann bei Biskuit nur Vanille- oder Schokoladenbiskuit gemacht werden.
Ganz wichtig: am Anfang wird die Springform nur am Boden mit Backpapier ausgelegt werden und nicht eingefettet. Sonst kann der Biskuit wärend dem Backen nicht an den Seiten der Springfrom "hochklettern" und wird nicht locker.
Salz mit den Eiern für ca. 30 Sekunden mit einem Handrührgerät (od. Küchenmaschine) anschlagen.
Zucker beigeben und für 20 Minuten luftig und cremig aufschlagen.
Das Volumen sollte sich mehr als verdoppelt haben. Das Mehl und das Backpulver portionenweise in die Masse sieben und mit viel Sorgfalt mit einem Teigschaber unterheben. Bei einem Schokobiskuit den Backkakao zusammen mit dem Mehl sieben. Zum Schluss gibt man die geschmolzene Butter, die nicht mehr heiss sein darf, zu der Eimasse und hebt diese auch unter.
Das Ganze in die Springform geben und sofort für 40 Minuten in den auf 175° Umluft vorgeheitzten Ofen geben.
Diese unglaublich leckere und einfache Eistorte kann jeder problemlos nachmachen :) . Man kann natürlich auch andere Kombinationen wie: Vanille und
Erdbeer-Eis, Vanille und Kaffee-Eis, Schokolade und Stracciatella-Eis
u.s.w. verwenden. Leider ist die Zeit im Gefrierschrank etwas lange,
aber es wird sich lohnen !!!
Für eine 26 cm Springform :
Zutaten:
2,5 l Vanilleeis
500g TK Windbeutel mit Schokoladencreme-Füllung 150g gemischte Beeren (frisch oder TK)
100g weisse Schokolade
100g dunkle Schokolade
Zubereitung:
Eistorte:
Ca. die Hälfte der Windbeutel auf dem Boden einer Springform verteilen.
Einen Teil der Eiscreme auf die Windbeutel geben und mit einer Teigkarte (am besten mit einer Winkelpalette) verstreichen. Das Gleiche nochmal machen.
Die Torte dann für 1 Stunde und 20 Minuten in den Gefrierschrank stellen.
Nach der Kühlzeit die Torte von der Springform lösen.
Die Torte mit der restlichen Eiscreme am Rand einstreichen. Die Torte für weitere 30 Minuten in den Gefrirschrank stellen.
Dekoration:
Dunkle und weisse Schokolade über einem Wasserbad separat schmelzen.
Dann diese in Gefrierbeutel füllen. Backpapier in 2 Stücke schneiden, die etwas höher als die Torte sind. Als Nächstes ein wildes Muster auf die Backpapierstreifen spritzen.
Die Schokolade auf dem Backpapier für 10-15 Minuten leicht antrocknen lassen.
Die mit Schokolade bespritzen Backpapierstreifen um die Torte legen und leicht andrücken.
Für weitere 10 Minuten in den Gefrierschrank stellen.
Backpapierstreifen vorsichtig abziehen und die Torte mit Beeren dekorieren.